Der Krake (Nachtrag)
Screenshot krakeverlag 23.01.2021.

Der Krake (Nachtrag)

Die Wege des Herrn sind wunderbar. Und die Weiten des Internets unerschöpflich. Wir massen uns also nicht an, jedes Thema erschöpfend zu behandeln. Im Internet taucht immer wieder etwas auf. Wie zum Beispiel die Webseiten krakeverlag.com und krakeverlag.de.

Sie scheinen erst seit Neuestem bei Google zu ranken. Wir fanden sie jedenfalls nicht, als wir zur Zeit der Namensgebung nach Verlagen oder Webseiten mit ähnlichem Namen suchten, um uns abzusichern. Demütig wollen wir also diese beiden Webseiten, die im Artikel zum Kraken noch fehlen, nachreichen. Niemand soll behaupten können, wir hätten sie unterschlagen.

Aber was rede ich da. Die Seiten sind ja leer. Sie sind ganz und gar leer – als hätte jemand die Seiten vorsorglich gekauft. Aber vorsorglich wofür? Vielleicht wird auch das ein ewiges Interneträtsel bleiben. Ich kenne diese Geschichte.

Screenshot whois krakeverlag
Abb. 1: Screenshot who.is krakeverlag.com 23.01.2021.

Bei dieser Art von Rätseln ist who.is die erste Anlaufstelle. Diese Suchmaschine macht unter anderem  transparent, wann die Domain vergeben wurde und von wem sie gehostet wird. Seit dem Inkrafttreten der DSGVO ist es nicht mehr so leicht, die BesitzerInnen namentlich zu recherchieren. Eine Möglichkeit mehr Details in Erfahrung zu bringen wäre WhoisThisDomain.

Uns reicht allerdings das Wissen, dass der krakeverlag wohl seit 2018 als Bestandteil eines Imperiums geplant ist und seit dem nichts passiert ist. Nun gut… dann übernehmen wir jetzt mal. 🙂

Quellenangaben

Titelbild: Screenshot krakeverlag 23.01.2021 (http://www.krakeverlag.com/defaultsite).
Abbildung 1: Screenshot who.is krakeverlag.com 23.01.2021 (https://who.is/whois/krakeverlag.com).


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